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Alpin Camp - Freeriden im Montafon I 2017

Alpin Camp - Freeriden im Montafon I FEB 2017

endlich mal wieder eine gesunde Frauenbeteiligung - mit 50% Frauenanteil.

Fast schon familiär ging es zu, waren doch fast alle Teilnehmer schonmal mit uns am Berg, manche sogar mehrfach.

Wetter war vielversprechend, was die Sonne anbelangte, nur ein Tick zu warm. Beim abendlichen Kennenlernen gleich mal eine Kuriosität. Tonia aus Berlin ist eine der wenigen Korsettschneiderinnen in Deutschland. In ihrem Fach eine Koryphäe sozusagen. Kam sie sogar frisch vom TV Sender SWR, wo sie in einer Beruferatesendung auftrat. Das Thema Korsett ist bekannter als man denkt und viele ihrer Kunden sind Männer!

Erster Tag ging es mal zum "warm up" auf das Sankt Antönier Jjoch. Hier gabe es eine weitere Überraschung: Eine Gruppe Splitboarder kam uns entgegen und erkannte mich doch tatsächlich als Simon von Splitboards Europe. Sie waren Kunden aus Ost-Österreich und hatten ihre Splits z.T. bei mir per Tel. Beratung gekauft - die Comunity wächst :-)

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Tonia war leider nicht so fit, wie sie sich das gewünscht hätte, gibt es doch in Berlin wenig Möglichkeiten Höhe zu trainieren. So teilten wir die Gruppe auf, ich ging mit Tonia retour ins Skigebiet Gargellen, während der Rest unter Matthias´ Leitung Richtung Riedkopf weiterzog. Am Nachmittag trafen sich wieder alle an der Kesselhütte zu Bier und Schnaps.

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Leider blieb es warm bis ca. 1.500m - so entschieden wir uns zur legendären Madrisa Runde mit TAXI Unterstützung. Der Schnee war aber leider ab 1.800m schlechter als erwartet. Selten hatte ich so einen fetten Harschdeckel erlebt. Die Abfahrt war fast anstrengender als der Aufstieg und dauerte sehr lang. Auf der Südseite der Tour in Klosters dann White Out - das Schlapinerjoch war nicht zu sehen - oft war die Sicht eh unter 50m und eine Spur gab es auch nicht. Dank Kompass und Karte führten wir trotzdem treffsicher ins Joch, was aber wieder länger dauerte als üblich. Als wir vom Schlapiner Joch abfuhren und im Wintertal ankamen - war es bereits Dämmrig. Ohne Spur und Julia mit nur einem Fell ging es langsam das Tal hinaus. Zum Schluss machten dann noch die Füße von Suse schlapp, die neue Boots hatte und heftige Zehenschmerzen. Fahren wollte sie nicht mehr - so ging es zu Fuss über die Piste zur Barga. Um ca. 19:00h waren wir in der Barga - genau richtig zum Pizza essen :-) und um ca. 21:00h wieder am Hüttle - die längste Madrisa aller Zeiten - open End eben :-D

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Der dritte und letzte Tag ist schnell erzählt, die lange Madrisa hat dann doch an den Kräften gezehrt sodass wir gemütlich durchs Silvretta Montafon Skigebiet cruisten, vergebens auf der Suche nach langen Powderabfahrten - da zur warm. Daher ein Schneeprofil gruben und die neuesten Schneeanalysen zeigten. Vor dem ganze Tagesrummel kamen alle Früh genug aus dem Tal und pünktlich nach Hause. 

Vielen Dank an euch - die Stimmung war wie immer super ! Auch wenn es mal "länger" dauerte.

Team Splitboards Europe
Simon und Matthias

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