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DAV Splitboard Alpin Camp Advanced 19.-23.03.17

DAV Splitboard Alpin Camp Advanced 19.-23.03.17 

zu meiner großen Freude fanden sich auch 2 Teilnehmer eines Basic Kurses der vergangenen Saison ein. Dazu ein ehemaliger Teilnehmer eines Basic Kurses, den unser Oli leitete und ein Pärchen aus Graz, die sich ausser einem LVS Kurs alles selber beigebracht haben - Grundwissen war also reichlich vorhanden. Die Prognosen waren recht dürftig - zu warm, Sonne spärlich und kein verwertbarer Niederschlag in Sicht. Es war somit keine leichte Aufgabe für dieses Camp - galt es doch - höher, weiter, steiler und vor allem: Gipfel!

Der erste Tag sollte dem Einfahren mit Gipfel dienen und vor allem sollte es hoch hinaus gehen. An der Höhe lag es nicht, das wir keinen Powder aber perfekten Firn vorfanden. War die Schneedecke doch bis auf 2.400m durchfeuchtet. Dort legten wir auch unseren Umkehrpunkt - keinen Gipfel mit Gipfelkreuz sondern den P. 2.400m. Vor allem die Erwärmung lies uns diese Entscheidung treffen und wir wollten dahin wo noch keiner war :-)
Auch wenn Frauke sich so sehr einen "ordentlichen" Gipfel mit Kreuz gewünscht hatte.

 

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Der Nachmittag verlief sonnig - mancher Nase zu sonnig, dazu warm und mit dem Auffrischen der LVS Fähigkeiten.

Die Erkenntnisse der Bedingungen und der Schneeverhältnisse bis 2.400m machten es uns leicht für Tag 2 ein Ziel zu finden - schnell/früh und hoch hinaus. Dazu diente Gargellen. Es war eine große Runde geplant - mit über 1.300hm und gewagten Abfahrten. A D V A N C E D - eben :-D . Wie sich herausstellte, war die "gefährlichste Stelle" - man könnt fast "Schlüsselstelle" sagen, die 50hm Abfahrt vom Sankt Antönier Joch im Tourenmodus. Wobei man fairerweise erwähnen muss, das es steinhart gefroren war. Zum Glück hat sich niemand verletzt ;)

 

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Leider trübte es zu früh ein - so dass wir einen der geplanten Notausstiege ( wir hatten ja eine umfangreiche Tourenplanung ) unserer Tour nutzen und noch mit bester Sicht und erneut schöner Firnabfahrt etwas früher beim Feierabend Bier saßen - es gibt schlimmeres und mancher war eh schon müde :-D

 

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Der angebrochene Nachmittag wurde in die Zubereitung des Abendessens gesteckt. Es gab am Hüttle zum Kaffee: Kaiserschmarrn von Reinhard und Moni - am Abend stellte sich Jürgen an den Grill! Das toppte damit nochmal den Vorabend, da kochten Frauke und Teilnehmer Simon Chilli con Carne , welches dank meinereiner und Frank Rosins Tipp: Espresso - erst die perfekte rauchige Note bekam. Kulinrisch wurde also wieder viel geboten.

Der nächste Tag hatte ein hochalpines Ziel - morgen um 04:00h sollte es im leichten Schneefall los gehen auf die 2.800m hohe Rotbühlspitze - leider stellten wir um 03:00h fest , dass sich der versprochene leichte Schneefall in Starkregen bis 2.000m verwandelt hat. Daher legten wir uns wieder ins Bett - aber wir haben es versucht. Es hätte aber eh nicht richtig aufgerissen - wir haben diesen trüben Tag im Skigebiet verbracht und hatten meist bis über 2.300m keine Sicht. Alles richtig gemacht.

Denn der letzte Tag sollte der krönende Abschluss sein - hoch in die Silvretta, das Hüttle lag morgens noch im Nebel aber oben riss es schon auf.

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Die Prognos hielt - wir hatten Sonne und konnten unser Ziel P 2.800 mit waghalsigen Spitzkehren, weit ab vom Mainstream erreichen. Zwar kein Powder, denn der Wind hatte einen Deckel gemacht - aber eine Alpine Tour vom feinsten - einem A D V A N C E D Camp würdig.

Super vielen Dank für eure tolle Stimmung und immer gute Laune - gerne immer wieder. Wenn es heisst: Höher, weiter, steiler - Gipfel muss her :-)

Euer Simon

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